Herangehensweise

Der wiSIB-Ansatz basiert auf einer Reihe wichtiger technologischer Neuerungen: Methode zum Erstellen von Brückenmodellvarianten, einschließlich der Verwendung von Sensitivitätsregeln Zuordnungsmethode für die Interaktion zwischen dem numerischen Systemanalyse-Tool und der Sensitivitätsanalyse Managementsystem für Massenanalysen in einer Computing-Umgebung mit Raster / Cloud Identifizierung von Schäden und Defekten, d. H. Identifizierung von Modelländerungen und Systemmigration unter Verwendung eines wissensbasierten Ansatzes. Für die Implementierung des simulationsbasierten Identifikationssystems wird der an der TU Dresden entwickelte BIM-basierte Ansatz für virtuelle Laboratorien angewendet. Es konzentriert sich auf ein semantisches Informationsmanagementsystem, das die Interoperabilität von Anwendungen und Modellen sowie die Informationslogistik gewährleistet. Das Informationsmanagementsystem wird auf Basis eines Multimodell-Frameworks entwickelt, wobei die Standard-IFC-Datenstruktur (ISO 16739) als Basis dient.